IAC Aktie: Wann hebt Barry Diller endlich die verborgenen Milliarden?
- Stefan Waldhauser
- vor 16 Minuten
- 1 Min. Lesezeit

Vor ziemlich genau neun Monaten habe ich - hier nachzulesen - zuletzt ausführlich über die IAC Holding des Medienmoguls Barry Diller geschrieben. Seitdem hat die IAC Aktie um gut 10 % zugelegt.
Das ist auf den ersten Blick keine spektakuläre Performance. In einem Marktumfeld, in dem viele Software- und Plattformaktien in den vergangenen Monaten teils massiv unter Druck geraten sind, ist diese relative Stabilität allerdings durchaus bemerkenswert.
Auffällig ist zudem, dass die IAC Aktie nach langer Durststrecke in den letzten sechs Monaten um über 35 % zugelegt hat und nun auf dem höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren notiert.

Diese Kursentwicklung ändert allerdings nichts an meiner zentralen Einschätzung. IAC ist aus meiner Sicht auch heute noch deutlich unterbewertet. Der Bewertungsabschlag resultiert hier nicht aus enttäuschten Hoffnungen oder operativen Problemen, sondern vor allem aus der Komplexität der Holdingstruktur.
Genau diese Komplexität war bei IAC schon immer Fluch und Segen zugleich. Einerseits erschwert sie dem Markt die Einordnung. Gleichzeitig eröffnet sie enorme Chancen für Investoren, die bereit sind, etwas tiefer zu graben – so wie ich es mit meinem neuen Beitrag tue. Und genau deshalb halte ich IAC weiterhin für eine meiner spannendsten Positionen in meinem investierbaren Musterportfolio, die ich daher (sowohl auf der wikifolio Plattform als auch im Plutos-Depot) voller Überzeugung hoch gewichtet habe.
Wenn Du mehr zu den Hintergründen und meiner Einschätzung lesen möchtest, kannst Du gerne auf meinem auf meinem inzwischen zweisprachigen Substack (Paywall) meinen ausführlichen Beitrag nachlesen.
*Disclaimer: Der Autor und/oder verbundene Personen oder Unternehmen besitzen Anteile von IAC. Dieser Beitrag stellt eine Meinungsäußerung und keine Anlageberatung dar.




